im Schatten der Maschine
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denn folgenden text fand ich im internet im profil von dark lady bei gothic-single

Etwas Anr?chiges mutet der dunklen Seite der Sexualit?t an. Was ist BDSM? Was Bondage und TV? Bin ich schon pervers, wenn ich es n?chtern mache oder das Licht dabei brennen lasse? Fragen ?ber Fragen! Hier ein paar aufkl?rende Worte zur Begrifflichkeit:

Bondage: Hiermit ist allgemein die Fesselung gemeint. Beispiel: Der Mann zieht die Frau aus, fesselt sie im Flur an die Garderobe und spielt an ihr rum. Leider klingelt der Nachbar an der T?r, weil er von den Ger?uschen angelockt wurde und kurzerhand beschlie?t, sich Nachts um drei Uhr eine Tasse Zucker auszuleihen. Der Mann macht die T?r auf und der Nachbar ein paar schnelle Fotos. Die Frau schreit, bis der Mann sie losbindet. Dann steckt die Frau dem Mann vor Wut einen Regenschirm in den Hintern und ?ffnet ihn langsam. (siehe auch --> Insertion und Stretching)

Suspension: Aufh?ngen des K?rpers. Beispiel: Der Mann m?chte die Frau irgendwo hinh?ngen, weil er z.B. staubsaugen will (Klingt jetzt ein wenig konstruiert, ich wei? das!). Er schn?rt sie wie eine Roulade zusammen, nimmt die Wohnzimmerlampe ab, f?hrt das lange Ende des Seils ?ber den Deckenhaken und zieht kr?ftig, bis die Frau frei hin- und herpendelt. Leider ist die Frau viel schwerer als die IKEA-Lampe "BAUMEL" und der Haken rei?t aus der Decke. Die Frau knallt auf den Eichentisch und die Erdnu?flips fliegen durch die Bude. Der Mann bindet jetzt die Frau wieder los und bekommt einen Tritt in die Eier. (siehe auch --> Clit- and Cocktorture)

Branding: Das Hinzuf?gen von Brandmalen. Beispiel: Er nimmt sie in der K?che "von Vorne", sie klammert sich mit ihren Armen und Beinen "Huckepack" an ihn. Er packt sie an den H?ften und setzt sie auf den K?chentisch. Leider hat er vergessen, da? sie die K?che umger?umt haben und da? dort, wo gestern noch der Tisch stand, nun der Herd seine neue Heimat gefunden hat, auf dem noch vor f?nf Minuten leckere Schnitzel bruzzelten. Nun riecht es nach Putenschenkeln und er hat ein blaues Auge.

Stretching: Das Langziehen von K?rperteilen. Die Frau fesselt den Mann stehend in den T?rrahmen. Die Frau knotet nun ein Seil an seine Kronjuwelen, an dessen anderem Ende die Obstschale h?ngt, die sie anschubst, bis sie vor und zur?ck pendelt. Als sie ihr Werk besieht, klingelt das Telefon und die beste Freundin ruft an. Leider kann der Mann keinen Mucks machen, weil sie ihn obendrein geknebelt hat. Als das Gespr?ch nach zweieinhalb Stunden Zuende ist, steht die Schale auf dem Boden. Danach liegt die Frau auf dem Bauch und sucht im Telefonbuch nach einem Urologen, w?hrend er ihr den Hintern versohlt. (siehe auch --> spanking)

Taped: Fesselung mittels Klebeband. Beispiel: Ein Mann schn?rt seine Frau mit Klebeband fest wie ein Paket zusammen und ?berl??t sie f?r mehrere Stunden sich selbst. Wahlweise kann sie ihm an seinem "Jockel" lecken oder vor sich hin summen. Dann befreit der Mann sie wieder. Als er das Klebeband zwischen ihren Beinen abzieht, hat er ihr alle Schamhaare ausgerissen. Dann schreit die Frau so laut, bis der Nachbar wieder an der T?r klingelt, der sich Nachts um drei Uhr eine Tasse Zucker ausleihen will.

Insertion: Das Einf?hren von Gegenst?nden. Beispiel: Die Frau liegt auf dem Bauch, ist "exponiert" gefesselt, er sitzt hinter ihr und f?hrt ihr eine T?te Haseln?sse ein. Leider mu? die Frau husten und schie?t ihm ein Auge aus. Mit den restlichen N?ssen spielt sie an der gegen?ber liegenden Wand eine h?bsche Melodie auf seinen Zinntellern. Danach liegt die Frau wieder auf dem Bauch und sucht im Telefonbuch nach einem Augenarzt, w?hrend er ihr den Hintern versohlt. (siehe auch --> spanking)

Spanking: Schl?ge. Beispiel: Er fesselt sie an den W?schest?nder und bearbeitet ihr Hinterteil mit dem Teppichklopfer. Leider f?llt der W?schest?nder um und sie knallt auf die Seite. Weil sie sich aber eine Brust zwischen den Streben eingeklemmt hat, findet er Zeit, sich im Badezimmer einzuschlie?en. Als sie sich schlie?lich befreit hat und die Badezimmert?r eintritt, fesselt sie ihn an die Dusche und versohlt ihm den Hintern mit einem Zinnteller.

Clit- and Cocktorture: Schmerzen im Genitalbereich zuf?gen. Beispiel: Er fesselt sie breitbeinig, zieht ihre Schamlippen in die L?nge und l??t sie wie ein Haushaltsgummi zur?ckschnippen. Wenn er zur Sp?tschicht ist, kann sie das auch selber machen oder der Nachbar, der sich immer nur eine Tasse Zucker ausleihen wollte. Wenn der Ehemann dann von der Arbeit nach Hause kommt, schleicht er sich von hinten an, nimmt die Kronjuwelen des Nachbarn, der sich nur eine Tasse Zucker ausleihen wollte, und steckt sie in die Knoblauchpresse. Schlie?lich klingelt die Polizei an der T?r, die sich kurzerhand entschlossen hat, sich Nachts um drei Uhr den schreienden Nachbarn auszuleihen. (siehe auch --> Caged)

Caged: K?fighaltung. Beispiel: Er sperrt sie in einen Vogelk?fig ein. Sie mu? sich ganz klein machen und versuchen, mit dem Mund an den Trinknapf zu kommen. Dann mu? sie entweder piepsen oder um die Gnade betteln, schnellstm?glich freigelassen zu werden. Letzteres tut sie besonders inbr?nstig, wenn der schusselige Ehemann vergessen hat, vorher den Kakadu heraus zu nehmen, der der wehrlosen Ehefrau nun an der Klitoris herumkaut. Danach liegt der Mann auf dem Bauch und sucht im Telefonbuch nach einem Gyn?kologen, w?hrend sie ihm den Hintern versohlt. (siehe auch --> spanking)

Ponygirl: Die Frau als Reittier. Beispiel: Er verpasst seiner Frau Zaumzeug mit Gl?ckchen, steckt ihr einen abges?gten Wischmob in den Hintern, verbindet ihr die Augen und treibt sie mit leichten Schl?gen einer Gerte durch den Garten. (siehe auch --> Outdoor) Als er zu fest zuschl?gt, rei?t das "Pferdchen" aus, indem es ?ber den Zaun auf die Strasse springt und verschwindet. Die Polizei findet es am verkaufsoffenen Samstag verwirrt und durchgefroren auf dem Parkplatz des Gro?marktes und bringt es im Turnierwagen zur?ck. F?r ihn folgt dann wieder die Nummer mit der Obstschale...

Outdoor: Spiele unter freiem Himmel. Beispiel: Er fesselt ihr die H?nde auf den R?cken, beugt sie ?ber den Springbrunnen und nimmt sie von hinten. Sie verliert das Gleichgewicht, stolpert r?ckw?rts ?ber einen Gartenzwerg, beide landen platschend im Fischteich. Vom kalten Wasser bekommt sie einen Krampf, nun k?nnen sich Beide nicht mehr erheben, weil sein Hintern im Schlamm festsitzt, welcher sich schmatzend seinen Weg durch seinen ausgeleierten Anus sucht. (siehe auch --> Insertion und Stretching) Als der Nachbar mit einer leeren Tasse auf Zehenspitzen vorbeischleicht, ahnen sie quakende Fr?sche nach. Endlich k?nnen sie sich aus dem Teich befreien. Im Dunkeln humpeln sie ins Haus zur?ck und suchen gemeinsam im Telefonbuch nach einem Notarzt, der sie von einander trennt.

Blindfold: Die Augen verbinden. Beispiel: Sie kreuzt seine Arme auf dem R?cken und zieht seine Kronjuwelen zwschen den Beinen hindurch nach hinten, um damit seine Handgelenke zu fesseln. Dann verbindet sie ihm die Augen und f?hrt ihn mittels eines Seils, das um seine Eichel liegt, durch die ganze Wohnung. Er mu? nun durch gezieltes Lecken am Holz herausfinden, gegen welches M?belst?ck sie ihn gerade geschubst hat.

Spread Eagle: Breitbeinig, poetisch f?r "Gespreizte Schwingen". Beispiel: Nach einem gen??lichen Sonntagnachmittagsfick steht er aus dem gemeinsamen Ehebett auf und will in K?che gehen, um etwas zu trinken. Leider rutscht sein linker Fu? auf dem Bettvorleger aus, w?hrend der Rechte in einer alten Spermapf?tze auf dem Laminat kleben bleibt. Sein letzter bewu?ter Gedanke, bevor er mit dem Hintern auf den Boden schl?gt, ist die Bierflasche, die seit gestern vor dem Bett steht. Nachdem die Frau mit dem Lachen fertig ist, sucht sie wieder das Telefonbuch...
19.9.05 23:54
 


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