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da soll mal einer sagen fernsehn bildet nicht....

ich weiss ja nicht, vielleicht ist es ja auch nur zufall, aber wusstet ihr das die schwester von unserem adolf angela hiess?

vielleicht ist es ja nur zufall, aber wer glaubt schon an zuf?lle

ps. und jetzt wundert mich garnichts mehr

aber ich muss in zukunft noch mal ein paar texte schreiben und hier posten, vorallem wie es mit meiner zukunft als psychopath weitergehen soll
2.1.06 22:25


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wenn ich dem passanten neben mir einfach mal einen mit dem bassie ?berziehte ist das gleich k?rperverletzung. auch wenn es ein fascho ist...... mist aber auch... naja dann halt anders

keinen bassi dabei

es folgt nur der text zum link. endlich mal ein grund rundfunkgeb?hren zu zahlen. es lauft also nicht immer schott in den ?ffentlich rechtlichen. wobei ich allerdings sagen muss das ich das schon wusste.

Passivrauchen ? Tabaklobby st?rker als die Politik?
Sendung vom 05. Januar 2006, Autor: Chris Humbs

Neue Studien belegen: Passivrauchen bringt mehr als 3 000 Deutschen im Jahr den Tod. Vor allem Kinder sind durch das Passivrauchen gef?hrdet. Experten fordern jetzt umfassende Rauchverbote. Doch in Deutschland bleiben die Politiker unt?tig. Sie setzen lieber auf Freiwilligkeit: Gastronomen beispielsweise sollen freiwillig Nichtraucherzonen einrichten. Doch nach rauchfreien Restaurants sucht man hierzulande vergeblich. Andere EU-L?nder haben schon l?ngst ein Rauchverbot durchgesetzt ? mit Erfolg. Hat die Tabaklobby die deutsche Politik fest im Griff? Chris Humbs hat nachgefragt.

So, und jetzt wollen wir Ihnen doch noch einmal ein gutes, vor allem pannenfreies, neues Jahr w?nschen. Und sollten Sie gute Vors?tze gefasst habe, w?nschen wir Ihnen viel Kraft beim Durchhalten. Es k?nnte ja sein, dass Sie als Passivraucher sich vorgenommen haben, das Passivrauchen aufzugeben. Sie haben schon richtig geh?rt. Das Wort klingt so harmlos. Dabei ist das, was Raucher Nichtrauchern antun, K?rperverletzung, sagen Experten. Europ?ische Nachbarn wie Spanien, Italien oder Mazedonien habe also l?ngst die Konsequenz gezogen und harte Anti-Raucher-Gesetze erlassen. Und bei uns? Chris Humbs fragt: Wer ist bei uns eigentlich f?r die Gesundheitspolitik zust?ndig? Die gew?hlte Regierung oder die Tabakindustrie?

Rauchen in Gastst?tten ? selbst in den Spiele-Cafes f?r die Kleinen. Deutschland ist tolerant ? diese Kindesmisshandlung ist v?llig legal.
Die Eltern sch?men sich noch nicht einmal.

KONTRASTE
?Die Luft kann man hier schon schneiden. Ist das f?r die Kids nicht ein Problem??
G?ste im Kinder-Cafe
?Mein Kind ist das von zuhause gew?hnt?
KONTRASTE
?Wie sehen sie das??
G?ste im Kinder-Cafe
?Das stimmt, hier wird eine Menge geraucht ? ist mir auch aufgefallen. Das find ich f?r Kinder ein bisschen zu viel, aber offensichtlich wird?s ja toleriert.?

Nat?rlich kennen auch die Politiker die Zust?nde in Deutschland. Aber strikte Gesetze zum Schutz von Nichtraucher lehnt die Mehrheit seit vielen Jahren ab. Man setzt auf freiwilligen Verzicht.

Die Kinderklinik in Heidelberg. Immer mehr Fr?hchen kommen in Deutschland zur Welt. Eine Ursache: das Passiv-Rauchen. R?cksicht gegen?ber Schwangeren: oft Fehlanzeige.

Der freiwillige Verzicht ? bei Nikotinabh?ngigen nahezu unm?glich. Sucht ist meist st?rker als Mitleid.

Prof. Otwin Linderkamp, Universit?ts-Klinik f?r Kinder und Jugendmedizin, Heidelberg
?Die Frauen handeln sich damit eine ganze Reihe von Problemen ein. Das geht los damit, dass die Schwangerschaften h?ufig ungl?cklich enden, und zwar dass die Frauen Fehlgeburten haben. Oftmals wachsen die Kinder nicht gut, es gibt vermehrt Fehlbildungen und schlie?lich die Fr?hgeburtlichkeit.?

Das deutsche Krebsforschungszentrum. In dessen Auftrag hat Martina P?tschke-Langer, Mitarbeiterin der Weltgesundheitsorganisation erstmals die wichtigsten Publikationen zum Thema Passivrauchen zusammengefasst und erg?nzende Studien erstellt.

Dr. Martina P?tschke-Langer, WHO
?Wir m?ssen feststellen, dass ?ber 3.300 Nichtraucher, an den Folgen des Passivrauchens j?hrlich in Deutschland sterben. Das sind mehr, als durch Asbest, durch illegale Drogen, SARS oder BSE zusammengenommen.?

Das Problem des Passivrauchens: Der entstehende Qualm ist giftiger als der, den man direkt inhaliert. Der Grund. Beim Anziehen entsteht eine Hitze bis knapp 1.000 Grad. Dabei reagieren viele Giftstoffe und werden so unsch?dlicher. Beim Abglimmen erreicht die Glut lediglich 600 Grad ? mehr krebserregende Substanzen werden freigesetzt.

Eine Studie verglich den Feinstaub: zwei Garagen. In der einen: ein Dieselauto ohne Russfilter, in der anderen: drei herk?mmliche Zigaretten. 30 Minuten wurde die T?r verschlossen.

Das Ergebnis:
Die Belastung mit krebserregendem Feinstaub hat sich in der Garage mit dem Auto verdreifacht, in der Garage mit den Zigaretten dagegen verelffacht.

Dr. Martina P?tschke-Langer, WHO
?Angesichts der klaren Belege der Gesundheitsgef?hrdung durch Passivrauchen halten wir es f?r zwingend erforderlich, dass ein Bundesgesetz f?r rauchfreie ?ffentliche Einrichtungen, der Gastronomie und alle Arbeitspl?tze in Deutschland sobald wie m?glich auch eingef?hrt wird.?

Aber: die verantwortlichen Politiker setzen sich daf?r ein, dass weiter geraucht werden darf. Anscheinend hat man zu gro?en Respekt vor der Raucher-Lobby.

Ein freiwillige Vereinbarung besagt: bis 2008 sollen lediglich in gro?en Speiselokalen Nichtrauchertische angeboten werden.

Der Wirt eines beliebten Berliner Politikertreffs hat selbst am Gelingen dieser Minimall?sung seine Zweifel.

KONTRASTE
?Wird die freiwillige Regelung funktionieren??
Harald Grunert, Gastwirt ?St?ndige Vertretung?
?Ich glaube, dass sie nicht funktioniert. Wir werden uns bem?hen, sie mit zu tragen, aber der wirtschaftliche Aspekt, dass anschlie?end ein Teil der G?ste nicht mehr kommen werden, lastet eben auf unseren Schultern.?

Viele Fachleute haben der Politik das Scheitern der Freiwilligkeit prophezeit. Dennoch setzt man weiter auf den Schmusekurs mit der Raucher-Lobby.

Ganz anders in Italien. Hier herrscht ? wie in vielen anderen L?ndern - inzwischen ein striktes gesetzliches Rauchverbot in allen Gasst?tten.

Tana de Zulueta, Senatorin und Abgeordnete
?Dass sich wirklich alle an dieses Gesetz halten w?rden, dass es althergebrachte Gewohnheiten so v?llig ?ndern w?rde, also daran hat hier vorher niemand in Italien geglaubt. Aber es hat funktioniert und es hat die Art und Weise, wie man in ?ffentlichen R?umen lebt, v?llig ver?ndert.?

Wer rauchen will, geht vor die Gasst?tte. Nach einer Umfrage hat sich das Rauchverbot bei der Mehrheit der Gastwirte eher positiv ausgewirkt.

Maurizio Barabucci, Wirt
?Das Gesetz gegen das Rauchen hat gar keine Kunden verscheucht, im Gegenteil. Es sind sogar neue, n?mlich Familien, hinzugekommen, es ist alles gut gegangen.?
Dr. Martina P?tschke-Langer, WHO
?In Deutschland scheint offensichtlich ein sehr tabakindustriefreundliches Klima zu herrschen.?

Nicht ohne Grund ? jahrzehntelang hat die Tabak-Industrie ?ber die Wissenschaft Einfluss auf die deutschen Politiker genommen und so f?r ein liberales Klima gesorgt.

Das ist das Labor, in dem Philip Morris, der Marlboro-Konzern geheime Studien betreibt. Das Institut f?r biologische Forschung in K?ln ? kurz INBIFO. F?r uns kein Zutritt.

Das Top-Thema bereits in den 70er Jahren: Passivrauchen ? das gr??te Image-Problem der Tabak-Industrie ? die Gef?hrdung unschuldiger Opfer. Diese Forschung unterlag und unterliegt h?chster Geheimhaltung ? wie aus einem vertraulichen Philip Morris-Dokument, das Kontraste vorliegt, hervorgeht:
Zitat:
??Wir haben uns gr??te M?he gegeben, jeglichen schriftlichen Hinweis auf einen Kontakt mit INBIFO zu vernichten...?

Aus Unterlagen, die den Rei?wolf ?berlebt haben, war der Tabak-Industrie bereits 1982 klar: die sch?dlichen Auswirkungen des Passivrauchs gegen?ber dem Aktivrauch sind
Zitat:
??um den Faktor Drei erh?ht??

Raglan Rylander war in streng geheimer Mission f?r Phillip Morris als Koordinator im K?lner Labor t?tig. Die Koryph?e in Sachen Rauchen ver?ffentlichte als Universit?tsprofessor offenbar wider besseres Wissen genau das Gegenteil:
Zitat:
?Umgebungsbedingter Tabakrauch hat keinen Einfluss auf das Risiko, zu erkranken.?

Ob die ?berweisungen von Philip Morris auf sein Konto ihn zu diesem Handeln motivierten, wird nur er wissen.

Auch der fr?here Pr?sident des Bundesgesundheitsamts lie? sich mit der Tabak-Industrie auf einen Deal ein. Laut einem Dokument des Zigaretten-Verbandes hei?t es:
Zitat:
??bevor er beauftragt wurde, musste Professor ?berla den Standpunkt des Verbandes zum Thema Passivrauchen akzeptieren.?

Damit hatte die Tabak-Industrie einen der einflussreichsten Wissenschaftler und Gesundheitsbeamten in Deutschland auf ihrer Seite. ?brigens: Er lehrte bis 2005 an der M?nchner Uni. Studiengang: ?ffentliche Gesundheit.

Die Strategie der Tabak-Konzerne ist in Deutschland aufgegangen. Die Politik will die Gefahren durch das Passiv-Rauchen immer noch nicht ernst nehmen.

Dr. Martina P?tschke-Langer, WHO
?Es wird eine Politik betrieben, die im Interesse der Tabakindustrie steht und nicht im Interesse der Gesundheitspolitik der Bev?lkerung.?

Bis heute flie?t Geld, damit Schaden von der Tabak-Industrie abgewendet wird. Und zwar direkt an das Bundesministerium f?r Gesundheit.

Diese Vereinbarung besagt: Das Ministerium erh?lt insgesamt 11,8 Millionen Euro von den Tabak-Konzernen. Geld f?r die Aufkl?rung von Sch?lern zum Thema Rauchen.

Als Gegenleistung verpflichtet sich die Bundesregierung zu folgendem:
Zitat:
?Die Ma?nahmen d?rfen nicht die Zigarettenindustrie, deren Produkte oder den Zigarettenhandel diskriminieren oder den erwachsenen Raucher verunglimpfen.?

Prof. Otwin Linderkamp, Universit?ts-Klinik f?r Kinder und Jugendmedizin, Heidelberg
?Derjenige, der Geld annimmt, wird letztlich doch in irgendeiner Weise korrumpiert. Auch wenn die Tabakindustrie nicht genau vorschreibt, wof?r das Geld verwendet wird, bleibt das nicht aus. Das ist einfach auch menschlich, dass derjenige, der zahlt, auch anschafft.?

Nat?rlich haben wir versucht, die zust?ndigen Politiker zu den Themen Sponsoring und fehlendem Nichtraucherschutz in Deutschland zu interviewen. Sie wollten nicht mit uns sprechen.

Wir haben ?brigens auch die Regierungsparteien CDU, CSU und SPD gefragt, ob sie Spendengelder von der Tabakindustrie und/oder deren Verb?nden im Jahr 2005, im Wahljahr, bekommen haben. Auf die Antwort warten wir noch.

6.1.06 23:41


ein rechtsstaat erkennt man daran das er die menschenrechte missachtet, denn sonst m?sste er sich nicht selber rechtsstaat nennen

wieder kontraste

jedes land, das wissentlich oder wenigstens grob fahrl?ssig menschen t?tet, egal ob die eigenen oder andere hat kein exitzenrecht mehr. denn es f?ngt immer erst klein an...


by Maschinenwesen
6.1.06 23:46


nach langen vermutungen, hervorgegangen aus der leider intensiven beobachtung von bild lesern in der u- und s- bahn habe ich heute den beweis gefunden dass das niveau der zeitung durchaus auf die leser abf?rbt. dies ist der klare beweis daf?r das lesen nicht immer bildet. runterladen lohnt sich auf jeden fall

titanic-magazien

schriftform


ps. der 2 link beschreibt die vorgeschichte und erkl?rt etwas....
17.1.06 21:07


langsam ergibt alles einen sinn. es scheind ja genau wie im lehrbuch zu sein... nur steht da leider nicht drin was ich zu tun haben.... morgen werde ich weiter lesen und dann noch etwas so machen, habe ja durchaus noch mehr zu tun.....

ich hoffe nur ich finde einen weg, damals ahbe ich etwas gelernt... aber es war zu wenig um jetzt damit umgehen zu k?nnen...
21.1.06 01:03


eine frage die ich mir schon seit l?ngerem ernsthaft stelle und durch ein chat wieder in mein ged?chnis gekommen ist. bitte versteht das nicht falsch, diese frage stell ich mir als vegetaria wirklich

felazio mit aufnahme = kannibalismus?

sprich
weiblicher pornostar = hannibal lektor light??


fragen ?ber fragen....
vielleicht k?nnt ihr mir ja helfen dieses zu kl?ren

achso, zur allgemeine erkl?rung des letzten beitrages

http://de.wikipedia.org/wiki/Depression
23.1.06 21:44





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